Zur politischen Flucht aus dem Landkreis Zwickau.

Heike D. Grieswald • 16. November 2024

Zur politischen Flucht aus dem Landkreis Zwickau.

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Ich bin ganz schön in die Jahre gekommen. Die gesellschaftliche Umgebung hat massivst abgehobelt. Zeitlebens. Kraft gibt Natur. Wenn ich mal dahin kann. Nicht hier im nahen Umkreis. Da ist es unheimlich. Aber in der Heimat, die nur wenige Kilometer weg ist. Mit Mischwald und dieses Jahr mit vielen Pilzen, weil die Bäume durch vorangegangene trockene Jahre geschwächt sind. Und powershoppen. Schöne Dinge sehen und gelegentlich mal Kleinigkeiten einkaufen, die nicht lebensnotwendig sind.


Ich bin froh über dieses Jahr, wo ich mich das erste Mal ein bisschen von den radikalen ARGE/ Jobcentern/Arbeitsagenturen Zwickau, Hohenstein-Ernstthal und Chemnitz erholen konnte.


Doch es sitzt immer noch im Nacken. Massivst. Denn ich weiß nicht, wie lange die Arbeitsstelle im Globus bleibt und das Geld reicht nicht mal zum Auto reparieren. Ein Fahrtweg mit dem Bus zur Arbeitsstelle dauert mehr als eine 1,5 Stunde. Mit dem Auto ist es maximal eine halbe Stunde. Ich habe noch mindestens 20 Arbeitsjahre vor mir.


Wieder ist es Samstag. Nachher beginnt die Schicht. Die Baustelle nebenan ist laut. Rundrum um den Wohnblock laufen Bauarbeiten. Habe mir Wohnungen im Heimatdorf angeschaut. Leider verursachen sie durch den fehlenden Balkon und den Treppenaufgang bei mir Platzangst. Sir Henry von Träumchen wäre dort auch nicht gut aufgehoben. Mit Angstzuständen muss ich im Heimatdorf immer wieder rechnen.


Mein Heimatwald ist wunderschön und ruhig. Dort ist schöne Luft und es ist bunt und abwechslungsreich. Ich sitze hier in LO fest. Im Landkreis Zwickau mit dem zersetzenden Jobcenter/Arbeitsamt Zwickau. Es ist eine politische und gesundheitliche Entscheidung, diesen Landkreis verlassen zu müssen. Auch wegen den Flying Monkey Staatsjuristen, die sich in ihrer Eigenartigkeit bzgl. Seriosität völlig disqualifiziert haben. Es ist sehr beängstigend gewesen in den letzten Jahren.


Es war noch nie einfach in meinem Beruf und hier. Wieder bin ich am Arbeitsplatz suchen auf verschiedenen Onlineplattformen. Mit dem Wissen, wieder Personalern Futter zu bieten und ihnen ihre Arbeitsstellen zu sichern, während ich wieder mit Ablehnungen zu leben habe und mit Ausweglosigkeit. Schade, dass es so eigenartig zugeht im Berufsleben. Ich werde zeitlebens nie ordentlich durch Deutschland reisen können und auch nicht in Länder, die ich mir gerne mal anschauen würde. Nie wird es klappen. Nie nach Lüneburg oder Lübeck oder nach Italien oder Griechenland. Nie ein schönes Zuhause ohne Platzangstgefahr oder die Gefahr erneuter Erschreckung durch Personen, deren Hormone überschwappen. Nie einen eigenen Garten und nie stabile Sozialgefüge. Das Rechtssystem in Deutschland und die Bürokratie mit den vielen Regelungen sind mir zu kompliziert.


Ich finde es enorm bedenklich, dass die Regierung die erdrückenden, Fachkraft und Mensch sein abwürgenden Maßnahmen bei Jobcenter und Arbeitsamt nicht unterbindet, sondern immer wieder über Jahrzehnte in ihrer Radikalität befeuert, anstelle stattdessen mal auf mentale Fachkraftstärkung zu schwenken. Das bräuchte Deutschland. Die Stärkung eigener Fachkräfte, die schon hier sind und hier geboren sind. Und Möglichkeiten, dass sich Fachkräfte wie ich neue Autos leisten können und ein schönes Zuhause und Gesundheit und Reisen.


Hier ist es für mich unmöglich. Auch im Hinblick auf erschreckende Erinnerungen zu vergangenen Erlebnissen, die dem gesellschaftlichen Umgang geschuldet sind, was wiederum von der Politik lenkbar gewesen wäre. Eine komische Welt ist es hier. Vielleicht bin ich aber auch die einzige komische Person, der das alles irgendwie nicht ganz so gut ins Körper-Seele-System reinpasst.


Ich bin dankbar, dass ich mich dieses Jahr vom Horror des Jobcenters Zwickau ein bisschen erholen konnte. Von den Sauereien der Staatsjuristen und der Personen, die mich mit unterschiedlichen Attacken seelisch und körperlich in den letzten Jahrzehnten frequentiert haben, habe ich mich nicht erholt. Wo ich mich als nächstes bewerbe, weiß ich nicht. Ich bin auch nicht die einzige Eingeborene, die vom hiesigen System malträtiert wurde und wird. Dessen bin ich mir bewusst. Und auch, dass es als Geningel rüber kommen könnte, was ich hier schreibe.


Doch Sie müssen das nicht lesen. Es steht Ihnen frei. Für mich ist es ein bisschen Druck und Ortsstagnation und finanzielle Unlösbarkeit von der Seele schreiben.


So sieht es zur Zeit bei mir vorm Haus aus. Viel Beton und Baustellen an drei Seiten. Dauerlärm seit 2020. Es sind kein gesunder Schlaf und keine Erholung und kein glücklich sein mit der Umgebung möglich. Die vierte Seite wird von der nebelnden Fabrik gerahmt:


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Gerne würde ich auch noch mindestens einer weiteren Katze ein schönes Zuhause geben. Doch ich kann es mir finanziell nicht leisten.


von Heike D. Grieswald 24. Januar 2026
Es gibt Ü30-Parties und manchmal sogar Ü40-Parties. Wann werden denn endlich Ü40- bis Ü60-Jobbörsen und Berufsneuorientierungsmessen deutschlandweit angeboten? Ich kann nur von mir sprechen. Das Gefangen sein in einem beruflichen Umfeld ohne Weiterentwicklungsmöglichkeiten in schöne blumige und sozial hübsche Richtungen, ohne Qualifizierungsmöglichkeiten zum Dr. rer. nat. aufgrund der deutschlandweiten existenzzerstörenden akademischen Diskriminierung, ohne Möglichkeiten in andere berufliche Strukturen wie Landesämter oder Forschung etc., ohne berufliche Umstrukturierungsmöglichkeiten und Neuberuflichkeit aufgrund fehlenden Geldes - und die viele Gewalt und der Sexismus und Arbeitsaufgaben machen zu müssen, die zermürben, sind dooooooof. Wie wäre es denn, wenn in Deutschland für einheimische Menschen Jobbörsen und Berufsneuorientierungsbörsen angeboten werden, die die Bedürfnisse der berufserfahrenen Generationen berücksichtigen? Wie wäre es mit Würdigung der Lebensleistungen und Neugier und finanzieller Unterstützung und Jobausprobiermöglichkeiten in allen Branchen von der Gärtnerin bis zur Senatorin, bis zur Tischlerin und zum Diplomatischen Dienst und bis zum Kindergarten? Mit guten und sehr guten Verdienstmöglichkeiten? Wie wäre es, wenn die Altersdiskriminierung des deutschen Personalwesens für zukunftsfähige seriöse Unternehmen als Motor für wechselwillige Berufserfahrene genutzt wird, die auf dem zermürbenden Arbeitsmarkt einfach keine Chance auf Freude und Hoffnung und dauerhaft gutes Einkommen haben? Sie können das Ganze auch mal peppig machen. Mit 80er und 90er und weiterer Mugge. Geben Sie Ü40-Einheimischen Deutschlands die Chance, wieder Hoffnung und Freude zu entwickeln und ein gutes Arbeits- und Privatleben zu haben. Filtern Sie vor der Ü40-Jobbörse möglichst die schwarzen Schafe, Entwürdiger und Ausnutzer-Unternehmen heraus.
von Heike D. Grieswald 21. Januar 2026
von Heike D. Grieswald 21. Januar 2026
von Heike D. Grieswald 9. November 2025
https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/wirtschaft/seltenen-erden-lithium-sachsen-thueringen-europa-import-abhaengigkeit-100.html
von Heike D. Grieswald 27. Oktober 2025
@Bundesregierung ... und? Wie lange lassen Sie die existenztödliche Qualifizierungsunterbindungs-Arroganz und Ausgrenzung im Geologie-Wissenschaftsbetrieb und in den geologischen Ämtern und Universitäten in Deutschland noch durchgehen? Sie finden meine eigenständig über 2 Jahrzehnte erbrachten Leistungen hier:
von Heike D. Grieswald 12. Juli 2025
... die Unmöglichkeit eines glücklichen Seins. ... die vielen Missbrauchsopfer, die sexuelle Übergriffe im Kindesalter ertragen mussten und mit der schambehafteten und erschreckenden Erinnerung leben müssen, manchmal aufgrund beruflicher und wohnungstechnischer Umstände immer noch in der Nähe der Tat(en) ... die Missbrauchs- und Gewaltopfer, die als Erwachsene einfach nicht auf die Beine kommen, weil Teile der Gesellschaft inkl. spezifische eingeborene deutsche, hiesige, staatlich bezahlte Personen und spezifische, erlebte (akademische) Personen des beruflichen Umfeldes skrupellos sind und Gewalt- und Übergriffsopfer gern auch mal sekundär viktimisierten und für bekloppt hielten sowie weitere Gewalt und Übergriffe in Selbstverständlichkeit ausübten ... die Missbrauchsopfer und Gewaltopfer, die ihre gesellschaftlichen Mainstreamwünsche aufgrund der kapitalistischen Ellenbogen-Skrupellosigkeit einfach nicht erfüllen können ... die Missbrauchs- und Gewaltopfer, die ihre berufliche Qualifizierung aufgrund akademischer, existenzunterbindender Ignoranz und Skrupellosigkeit nicht machen können ... die Missbrauchs- und Gewaltopfer, die keinen Berufsumstieg schaffen, weil sie nicht wissen, wie sie es finanziell und örtlich stemmen sollen und Angst vor der massiven Zersetzung der Jobcenter und Arbeitsämter haben müssen Ich trinke einen Baileys auf die eingeborenen deutschen Überlebenden und Nichtüberlebenden von Kindesmissbrauch, Verschickung und Gewalt in Deutschland.
von Heike D. Grieswald 9. Juni 2025
Deutschland schafft es mit seinem Bürokratiemonstergeschwurbel, die Lebenszeit in ein einziges Cortisol- und Verzweiflungsgemisch zu verschwurbeln. Mit Steuererklärungsformularen, wo man als anders gebildete Fachkraft ein einziges Hääähhh? hervorbringen kann und der Kopfdruck steigt und die Verzweiflung auch. Es ist ein einziges politisch konstruiertes Riesenmonstergeschwurbel hier in Deutschland an allen staatlich tolerierten Ecken, sodass gesund sein und naturnahes Leben als Fleischklöpsschen auf zwei Beinen (die Steinzeit ist ja in geologischen Zeiten nur einen Wimpernschlag her) völlig unmöglich sind. Und dann kommt eine lebende Katze und miaut und will Aufmerksamkeit als natürliches Wesen mit Fell und Wärme und niedlichen Pfötchen und Teddybärengesicht und völlig instinktgesteuertem Handeln. Ein Wesen, das eigentlich in der Natur nur schlafen, jagen, fressen, schnurren, miauen, pinkeln, scheißen, durch die Felder streifen und sich mit anderen balgen und fortpflanzen kennt. Und dann sitzt du hier als studierte Frau, die selbst im nichtstudierten Zustand an den Begleitumständen völlig verzweifelt, und verzweifelst an Deutschlands Schwurbelbürokratie, die sich überall als branchendeutschinterne Fremdsprachen durch das Land zieht. Mit mörderischem, existenztödlichem Drohjobcentergeschwurbel, mit vernichtendem Juristengeschwurbel, mit Medizinergeschwurbel und dem Rentensystemgeschwurbel und dem Computersoftwaregeschwurbel und völlig nicht machbarem Installationsgeschwurbel staatlich neuer Konstruktionen und ja, auch mit Geologiegeschwurbel, wenn man das nicht studiert hat. Und als natürlich hergestellte Frau und als gesellschaftskonform zivilisiert erzogener Deutschlandmensch sollst du das alles können. Übermenschlich all das hervorgebrachte Zivilisationsgeschwurbel der Nachsteinzeitmenschheit Deutschlands - all das sollst du bringen als von der Natur normal konstruiertes Fleischklöpsschen auf zwei Beinen. Und dann höre ich nach draußen - und höre Vögel zwitschern und Wind durch die Blätter der Bäume rauschen. Ich denke an die vielen Pflanzen, die da draußen wachsen und die auch hier drinnen die Zimmerdecke gern erreichen. Und dann denke ich an die duftenden Blüten, die Seen mit ihrem klaren oder kaputten Wasser und denke mir: Was um Himmels Willen hat sich die zivilisierte Menschheit dabei gedacht, so ein lebensfeindliches Geschwurbel zu konstruieren, dass kein Normalmensch je solide händeln kann.
von Heike D. Grieswald 28. März 2025
Bitte schauen Sie sich das systematische Ausbeuten von Akademikerinnen und Akademikern an. Schauen Sie sich Geo-Universitäten und korrespondierende geologische Landesämter in Bezug zur selbstverständlichen Ausbeutung von Studenten und Soloselbstständigen an. Sie können mit der TU Bergakademie Freiberg, dem LAGB und dem LfULG beginnen. Allein in meinem Fall ist es ein gigantischer Berg jahrelanger Arbeit ohne Bezahlung. Immer unter der Maßgabe, es doch durch gute Arbeit und eine weitere Qualifizierung eines Tages in eine dauerhafte, solide Anstellung mit guten Bedingungen zu schaffen. Nehmen Sie sich gern die letzten 20 Jahre vor. Sie werden akademische Personen finden, die definierte Arbeitsbedingungen haben und Sie werden mit etwas Recherche auch Professoren finden, die massive Mehrarbeit erledigen ließen und in einem Fall auch produzierten. Kommen Sie diesbezüglich gern auf mich zu. Würde die viele Mehrarbeit der letzten Jahre seit der Wende ordentlich mit Sozialversicherung, Rentenversicherung und Steuer beaufschlagt, kämen enorm hohe Beträge auf die betreffenden Geo-Unternehmen zu.
von Heike D. Grieswald 27. März 2025
Meine Karriere/ berufliche Teilhabe im Geologieberuf wird seit 2 Jahrzehnten systematisch unterbunden. Und nicht nur meine. Die berufliche Ausgrenzung und berufsbezogene Nötigungen gehen weit über die Wissenschaft hinaus. Die Qualifizierung zur Dr. rer. nat. und auch ein Berufswechsel sind unmöglich. Personal der TU Bergakademie Freiberg hat maßgeblichen Anteil an der Qualifizierungsunterbindung. LfULG und LAGB machen mit bei der beruflichen Ausgrenzung. Die erlebten Verhaltensweisen zwecks Datenbeschaffung und gleichzeitiger Ausgrenzung sind eigenartig.