Suche gut bezahlten Job sowie Wohnort und Wohnung mit Bleibeperspektive außerhalb der Region Plauen-Zwickau-Chemnitz-Freiberg
Heike D. Grieswald • 20. Januar 2025
Suche gut bezahlten Job sowie Wohnort und Wohnung mit Bleibeperspektive außerhalb der Region Plauen-Zwickau-Chemnitz-Freiberg

Ich bin 46-jährige Diplom-Geologin, der eine Dissertationsleistung seit 21 Jahren durch egomanische Akademiker aktiv verwehrt wird. Ich bin berufserfahren in den Fachbereichen Geologie, Geotechnik, (Spezial-)Tiefbau, Vulkanologiewissenschaft. Ich bin auch in den Bergbau reingerutscht, aber das ist fürchterlich gruselig und umweltzerstörend. Genauso gruselig ist das ständige aushalten müssen weiterer Bioturbation durch Menschen im Erkundungs-, Ingenieur- und Bauwesen.
Die skrupellose Arbeitswelt verzweifelt mich seit Jahrzehnten.
Das, was ich gut kann und auch ganz gerne mache, ist Gesteinsanalyse und feinstratigraphische Aufnahme und Darstellung. Ich bekomme auch wissenschaftlich neue Dinge im Geologiesektor heraus und finde auch ab und zu eine Fälschung im Edelsteinsektor heraus.
Mir fehlt die Hoffnung, dass es im skrupellosen, machtbesessenen Geoberuf mit den vielen Egomanen und Feiglingen irgendwann mal schön werden könnte. Sodass ich eine dauerhafte gute Arbeitsstelle habe mit gutem Verdienst, guten Arbeitsbedingungen, machbaren Arbeitsaufgaben, ohne Gebrüll und Finger gequetscht bekommen. Ohne akademischem Alter-Mann-Sexismus und ohne Misogynie.
Gern würde ich auch nach über 26 Jahren Perspektivlosigkeit meinen Beruf wechseln können, aber mir fehlen immer noch die finanziellen Mittel und auch finanziell perspektivreiche Ideen (Ideen an sich habe ich) und ich möchte auch gerne aus dem Landkreis Zwickau mit den schlimmen Erlebnissen einfach nur weg. Auch in meinem Heimatort würde ich mich einigeln, aber auch dort ist für mich als Geologin Hoffnungslosigkeit und Perspektivlosigkeit täglich da. Auch, weil ich einfach keine juristische Unterstützung gegen die Flying Monkey-Juristen und ursächlichen Täter im Freistaat Sachsen bekomme. Weil ich nicht lukrativ genug bin und es um subtile Einschüchterung geht und ich mich laut Staatsanwaltschaft Zwickau ja mit meiner Ausbildung zur Diplom-Geologin juristisch selbst verteidigen kann. Sie haben mich fertig gemacht.
Ich möchte gerne ein neues Zuhause haben. Am liebsten mit Balkon und Garten. Ein Haus kann ich mir aufgrund des heterogenen Berufslebens und Einschüchterungen seitens frustrierter männlicher Gegenüber finanziell nicht leisten. Ich gehe von Arbeitsstellen fort, wenn ich zu viel Gewalt auf Arbeit erlebe und auch, wenn Lohn/Gehalt so niedrig sind, dass es nicht zum Leben reicht oder die Arbeitsaufgabe den Körper zum streiken bringt.
Meine derzeitige Arbeitsstelle habe ich nun schon über ein Jahr. Ich habe sie angenommen auf der Flucht vor dem zersetzenden Jobcenter Zwickau und weil ich wusste, dass ich sie (weil sie nichtgeologisch/nichtgeotechnisch/nichtingenieurisch ist) länger als ein Jahr behalte. Auch dort gibt es Einschüchterungsgewalt, die zunimmt. Der Lohn ist nur ein Taschengeld.
Haben Sie eine schöne Arbeit für mich an einem schönen Standort?
Ich mag Barbies, saubere Seen zum schwimmen, ich kann Gesteinsanalyse, beobachten, analysieren, Berichte schreiben, meckern, loben, mag fotografieren und Jahreszeitendekoration, ich mag Auto fahren durch verschiedene Landschaften, Natur, singen, gärtnern, abhotten bei cooler Mugge, ich mag Sonnenlicht, blauen Himmel, gute Luft, Wärme, lachen, glücklich sein, Freude, Sicherheit. Und ich mag (schwarze) Katzen.

Es gibt Ü30-Parties und manchmal sogar Ü40-Parties. Wann werden denn endlich Ü40- bis Ü60-Jobbörsen und Berufsneuorientierungsmessen deutschlandweit angeboten? Ich kann nur von mir sprechen. Das Gefangen sein in einem beruflichen Umfeld ohne Weiterentwicklungsmöglichkeiten in schöne blumige und sozial hübsche Richtungen, ohne Qualifizierungsmöglichkeiten zum Dr. rer. nat. aufgrund der deutschlandweiten existenzzerstörenden akademischen Diskriminierung, ohne Möglichkeiten in andere berufliche Strukturen wie Landesämter oder Forschung etc., ohne berufliche Umstrukturierungsmöglichkeiten und Neuberuflichkeit aufgrund fehlenden Geldes - und die viele Gewalt und der Sexismus und Arbeitsaufgaben machen zu müssen, die zermürben, sind dooooooof. Wie wäre es denn, wenn in Deutschland für einheimische Menschen Jobbörsen und Berufsneuorientierungsbörsen angeboten werden, die die Bedürfnisse der berufserfahrenen Generationen berücksichtigen? Wie wäre es mit Würdigung der Lebensleistungen und Neugier und finanzieller Unterstützung und Jobausprobiermöglichkeiten in allen Branchen von der Gärtnerin bis zur Senatorin, bis zur Tischlerin und zum Diplomatischen Dienst und bis zum Kindergarten? Mit guten und sehr guten Verdienstmöglichkeiten? Wie wäre es, wenn die Altersdiskriminierung des deutschen Personalwesens für zukunftsfähige seriöse Unternehmen als Motor für wechselwillige Berufserfahrene genutzt wird, die auf dem zermürbenden Arbeitsmarkt einfach keine Chance auf Freude und Hoffnung und dauerhaft gutes Einkommen haben? Sie können das Ganze auch mal peppig machen. Mit 80er und 90er und weiterer Mugge. Geben Sie Ü40-Einheimischen Deutschlands die Chance, wieder Hoffnung und Freude zu entwickeln und ein gutes Arbeits- und Privatleben zu haben. Filtern Sie vor der Ü40-Jobbörse möglichst die schwarzen Schafe, Entwürdiger und Ausnutzer-Unternehmen heraus.

@Bundesregierung ... und? Wie lange lassen Sie die existenztödliche Qualifizierungsunterbindungs-Arroganz und Ausgrenzung im Geologie-Wissenschaftsbetrieb und in den geologischen Ämtern und Universitäten in Deutschland noch durchgehen? Sie finden meine eigenständig über 2 Jahrzehnte erbrachten Leistungen hier:

... die Unmöglichkeit eines glücklichen Seins. ... die vielen Missbrauchsopfer, die sexuelle Übergriffe im Kindesalter ertragen mussten und mit der schambehafteten und erschreckenden Erinnerung leben müssen, manchmal aufgrund beruflicher und wohnungstechnischer Umstände immer noch in der Nähe der Tat(en) ... die Missbrauchs- und Gewaltopfer, die als Erwachsene einfach nicht auf die Beine kommen, weil Teile der Gesellschaft inkl. spezifische eingeborene deutsche, hiesige, staatlich bezahlte Personen und spezifische, erlebte (akademische) Personen des beruflichen Umfeldes skrupellos sind und Gewalt- und Übergriffsopfer gern auch mal sekundär viktimisierten und für bekloppt hielten sowie weitere Gewalt und Übergriffe in Selbstverständlichkeit ausübten ... die Missbrauchsopfer und Gewaltopfer, die ihre gesellschaftlichen Mainstreamwünsche aufgrund der kapitalistischen Ellenbogen-Skrupellosigkeit einfach nicht erfüllen können ... die Missbrauchs- und Gewaltopfer, die ihre berufliche Qualifizierung aufgrund akademischer, existenzunterbindender Ignoranz und Skrupellosigkeit nicht machen können ... die Missbrauchs- und Gewaltopfer, die keinen Berufsumstieg schaffen, weil sie nicht wissen, wie sie es finanziell und örtlich stemmen sollen und Angst vor der massiven Zersetzung der Jobcenter und Arbeitsämter haben müssen Ich trinke einen Baileys auf die eingeborenen deutschen Überlebenden und Nichtüberlebenden von Kindesmissbrauch, Verschickung und Gewalt in Deutschland.

Deutschland schafft es mit seinem Bürokratiemonstergeschwurbel, die Lebenszeit in ein einziges Cortisol- und Verzweiflungsgemisch zu verschwurbeln. Mit Steuererklärungsformularen, wo man als anders gebildete Fachkraft ein einziges Hääähhh? hervorbringen kann und der Kopfdruck steigt und die Verzweiflung auch. Es ist ein einziges politisch konstruiertes Riesenmonstergeschwurbel hier in Deutschland an allen staatlich tolerierten Ecken, sodass gesund sein und naturnahes Leben als Fleischklöpsschen auf zwei Beinen (die Steinzeit ist ja in geologischen Zeiten nur einen Wimpernschlag her) völlig unmöglich sind. Und dann kommt eine lebende Katze und miaut und will Aufmerksamkeit als natürliches Wesen mit Fell und Wärme und niedlichen Pfötchen und Teddybärengesicht und völlig instinktgesteuertem Handeln. Ein Wesen, das eigentlich in der Natur nur schlafen, jagen, fressen, schnurren, miauen, pinkeln, scheißen, durch die Felder streifen und sich mit anderen balgen und fortpflanzen kennt. Und dann sitzt du hier als studierte Frau, die selbst im nichtstudierten Zustand an den Begleitumständen völlig verzweifelt, und verzweifelst an Deutschlands Schwurbelbürokratie, die sich überall als branchendeutschinterne Fremdsprachen durch das Land zieht. Mit mörderischem, existenztödlichem Drohjobcentergeschwurbel, mit vernichtendem Juristengeschwurbel, mit Medizinergeschwurbel und dem Rentensystemgeschwurbel und dem Computersoftwaregeschwurbel und völlig nicht machbarem Installationsgeschwurbel staatlich neuer Konstruktionen und ja, auch mit Geologiegeschwurbel, wenn man das nicht studiert hat. Und als natürlich hergestellte Frau und als gesellschaftskonform zivilisiert erzogener Deutschlandmensch sollst du das alles können. Übermenschlich all das hervorgebrachte Zivilisationsgeschwurbel der Nachsteinzeitmenschheit Deutschlands - all das sollst du bringen als von der Natur normal konstruiertes Fleischklöpsschen auf zwei Beinen. Und dann höre ich nach draußen - und höre Vögel zwitschern und Wind durch die Blätter der Bäume rauschen. Ich denke an die vielen Pflanzen, die da draußen wachsen und die auch hier drinnen die Zimmerdecke gern erreichen. Und dann denke ich an die duftenden Blüten, die Seen mit ihrem klaren oder kaputten Wasser und denke mir: Was um Himmels Willen hat sich die zivilisierte Menschheit dabei gedacht, so ein lebensfeindliches Geschwurbel zu konstruieren, dass kein Normalmensch je solide händeln kann.

Bitte schauen Sie sich das systematische Ausbeuten von Akademikerinnen und Akademikern an. Schauen Sie sich Geo-Universitäten und korrespondierende geologische Landesämter in Bezug zur selbstverständlichen Ausbeutung von Studenten und Soloselbstständigen an. Sie können mit der TU Bergakademie Freiberg, dem LAGB und dem LfULG beginnen. Allein in meinem Fall ist es ein gigantischer Berg jahrelanger Arbeit ohne Bezahlung. Immer unter der Maßgabe, es doch durch gute Arbeit und eine weitere Qualifizierung eines Tages in eine dauerhafte, solide Anstellung mit guten Bedingungen zu schaffen. Nehmen Sie sich gern die letzten 20 Jahre vor. Sie werden akademische Personen finden, die definierte Arbeitsbedingungen haben und Sie werden mit etwas Recherche auch Professoren finden, die massive Mehrarbeit erledigen ließen und in einem Fall auch produzierten. Kommen Sie diesbezüglich gern auf mich zu. Würde die viele Mehrarbeit der letzten Jahre seit der Wende ordentlich mit Sozialversicherung, Rentenversicherung und Steuer beaufschlagt, kämen enorm hohe Beträge auf die betreffenden Geo-Unternehmen zu.

Meine Karriere/ berufliche Teilhabe im Geologieberuf wird seit 2 Jahrzehnten systematisch unterbunden. Und nicht nur meine. Die berufliche Ausgrenzung und berufsbezogene Nötigungen gehen weit über die Wissenschaft hinaus. Die Qualifizierung zur Dr. rer. nat. und auch ein Berufswechsel sind unmöglich. Personal der TU Bergakademie Freiberg hat maßgeblichen Anteil an der Qualifizierungsunterbindung. LfULG und LAGB machen mit bei der beruflichen Ausgrenzung. Die erlebten Verhaltensweisen zwecks Datenbeschaffung und gleichzeitiger Ausgrenzung sind eigenartig.



