Nicht anlecken! versus Existenzunterbindung im vulkanologischen Geoberuf.
Heike D. Grieswald • 29. November 2024
Nicht anlecken! versus Existenzunterbindung im vulkanologischen Geoberuf.

Nicht anlecken! Schrie es in mir drin. Schon wieder hatte eine ältere Frau in Sekundenbruchteilen ihre Fingerspitzen angeleckt und dann einen Geldschein und Münzen angefasst und mir übergeben. Mir wurde kotzübel. Wie jedes Mal, wenn das jemand macht. Das ist so gruselig. Außen sind wir Menschen mit einer festen Fleischhülle namens Haut und innen sind wir schleimig weich rot eklig warm stinkend. Und wenn dann jemand an der Supermarktkasse die Finger anleckt und Geld rüberreicht, dann geht das Kopfkino an. Mit all der ekligen Menschenspucke, der DNA, den Bakterien und Viren und Hautschüppchen und vielleicht Urin und sonstigem Dreck, der an einem Finger klebt und dann auf den Papiergeldscheinen und den metallischen Münzen landet. Das ist so eklig gruselig, dass es mich jedes Mal schüttelt, wenn jemand das macht. Einfach gruselig.
In der Pause habe ich mal wieder nach Jobs im Geoberuf gegoogelt und fand einen Job in einem Geopark. Das hat mich wieder aufgewühlt. Ich habe Angst vor dem Wirken eines Professors, der seit 2 Jahrzehnten seinen Fingerabdruck in Sachsen und vormals auch Sachsen-Anhalt hinterließ und hinterlässt und sein Gefolge hat. Ob das stimmt? Wenn man auf die Seite des Geoparks Porphyrland schaut, gibt es dort fachlich ausgebildete Doktoren und Profs. Vorwiegend männliche Personen mit Prof. und Dr. So wie das auch bei den Fachbüchern ist. Auch dort gibt es fast nur Männer, die sich breit machen. Schon immer. Frauen sucht man da fast vergeblich. Wenn, dann haben Frauen meist untergeordnete Akademikergrade. Es geht nicht demokratisch zu im Geoberuf und schon gar nicht in der Vulkanologie. Außerhalb Deutschlands gibt es mehr beruflich bezahlte Vulkanologinnen, die Außenwirkung haben und auch Publikationen verfassen. Hierzulande sind die weiblichen Personen, die sich beruflich mit (Paläo-)Vulkanologie beschäftigen und Fachpersonal sind, an einer Hand abzuzählen und fast unsichtbar. Bei den Männern sind es deutlich mehr und diese Personen sind hoch qualifiziert und gut bezahlt und Autoren in Fachbüchern und Publikationen.
Nach der Pause bekam ich Unterleibsschmerzen. Da stellte sich die Frage: Woher kommt denn das nun schon wieder. Ein Teil kam von ungünstigem Pausenessen, das ich zu mir nahm.
Heute habe ich feststellen müssen, dass Zwischenblutungen daraus geworden sind. Jetzt weiß ich auch woher die Unterleibsschmerzen und die Folge davon stammen. - Psychosomatisch vom ausgeschriebenen Job im Geopark, der sich mit Vulkanen beschäftigt. Es sind kleine Gruppen an Menschen, die sich mit dem Thema Vulkanologie beschäftigen. Wenn Jobangebote nur 2 Wochen online sind, ist immer die Vermutung unabdingbar, ob schon feststeht, wer den Job bekommt. Im LfULG gab es das auch schon. Das können Sie gerne mal im Auge behalten, wenn Sie sich mit Jobangebotsmonitoring beschäftigen. Bei Dissertationsangeboten, die bezahlt werden, ist die Frist des Online-Belassens auch manchmal so kurz. Es gibt Alibi-Ausschreibungen, die vorgeschrieben sind, weil es die Finanzbedingungen so vorschreiben. Das ist zumindest die Information, die ich mal vor vielen Jahren aufgeschnappt habe. Da steht die Person schon fest, die den Job bekommt. Ob das stimmt, können Sie gerne mal recherchieren. Manchmal wird das auch bei einem Bürgermeisterposten ähnlich gehandhabt.
Es geht brutal ausgrenzend im Geoberuf zu. Brutal existenzunterbindend und wirtschaftsschädigend sowie wissenschaftsschädigend und Frauen ausgrenzend.
Über Monate hat jemand auf meinem Youtubekanal die Videos zu den Subvulkaniten immer wieder angeschaut. Ob das immer ein und dieselbe Person war, kann ich nicht sagen. Es sind wissenschaftliche Ergebnisse, die ich aus Verzweiflung und aufgrund meines Wissens auf Youtube veröffentlicht habe, weil ich keine Chance im radikalen Wissenschaftsbetrieb habe, meine Ergebnisse, die Lehrbuchrelevanz haben, zu publizieren. Und auch die Begutachtung der wissenschaftlichen Leistungen und der Erwerb des Titels Dr.rer.nat. ist für mich auch nach 20 Jahren Engagement fast unmöglich. Denn ich habe keine Grüppchen und Förderer um mich herum. Ich bin eine qualifizierte Frau mit einem spezifischen Talent und möchte Geld verdienen und Demokratie um mich herum und ein passendes Umfeld. Demokratie auch im radikal ausgrenzenden Wissenschaftsbetrieb der Vulkanologie. Nachher gehe ich wieder als Kassenkraft zum Taschengeldlohn jobben (ohne zu wissen, wie ich die nächste Autoreparatur finanzieren soll) und zerbreche mir weiter den Kopf, wie ich es hinbekommen könnte, einen guten Job zu akquirieren und meinen Dr.-Titel zwecks beruflicher Daseinsberechtigung zu erhalten. Und ich stelle mir die Frage, wer mein Wissen klaut und unter seinem Namen publiziert. Es gibt da einige akademische Personen, bei denen ich mir das vorstellen kann.
Wer hat sich das Männergedöns nur ausgedacht? Wieviel Macht haben Personalerinnen? Vor Monaten hatte das LAGB eine Stellenausschreibung zur Vulkanologie. Mal wieder eine Stelle, die auf mich zu 100 % gepasst hätte. Ich darf an das frequentieren der Person(en) erinnern, die zuvor über Monate meine wertvollen Subvulkanitvideos auf Youtube angeschaut haben (https://www.youtube.com/@VulkanismusundGeorisiken-w2o). Ich wurde wieder ausgegrenzt.
Vor einem Jahr habe ich für ein Ingenieurbüro in Leipzig hochspezielle, metasomatisch überprägte Vulkanite und Peperite identifiziert und Licht ins Dunkel einer komplizierten Permokarbonablagerung bei der Ortsumfahrung Halle (BAB A 143) gebracht. Der Dank war Entsorgung aus dem kompletten Unternehmensverbund. Ich habe mir damals auch Unterstützung aus dem LAGB geholt. Die wissenschaftlichen Ergebnisse werden im brutalen Wissenschaftsbetrieb mit den beruflich und finanziell radikal funktionierenden geologischen Landesämtern wieder andere publizieren und in Lehrbüchern und Publikationen hochgelobt veröffentlichen. Weil ich keine Unterstützung habe, keinen Anwalt, keine namhaften Wissenschaftler. Ich bin bloß hochqualifizierte Fachkraft für (Paläo-)Vulkanologie und Geologie und auch für Geotechnik/Spezialtiefbau. Dieses Jahr ist das erste Jahr, wo ich fast keine Alpträume habe. In den letzten 2 Jahrzehnten war das anders. Aufgrund der zersetzenden Jobcenter/Arbeitsämter und der wirtschaftlichen Brutalität und sehr hohen beruflichen Anforderungen, die zu Mobbing und Ausrasten von Personen führten und immer wieder zu wirtschaftlichem Ausbluten, wenn ich einen Job verließ und wieder in die Fänge der zersetzenden Jobcenter/Arbeitsämter musste.
Das finde ich schlimm.
Es ist Wissen, das wertvoll ist.
Willkommen Altersarmut. Ich begrüße dich im radikalen Vulkanologie-Geobetrieb.
Haben Sie gutes Interesse an meiner Arbeitskraft? Sie finden Informationen zu meinen wissenschaftlichen Arbeiten hier: https://independent.academia.edu/HeikeDGrieswald

Es gibt Ü30-Parties und manchmal sogar Ü40-Parties. Wann werden denn endlich Ü40- bis Ü60-Jobbörsen und Berufsneuorientierungsmessen deutschlandweit angeboten? Ich kann nur von mir sprechen. Das Gefangen sein in einem beruflichen Umfeld ohne Weiterentwicklungsmöglichkeiten in schöne blumige und sozial hübsche Richtungen, ohne Qualifizierungsmöglichkeiten zum Dr. rer. nat. aufgrund der deutschlandweiten existenzzerstörenden akademischen Diskriminierung, ohne Möglichkeiten in andere berufliche Strukturen wie Landesämter oder Forschung etc., ohne berufliche Umstrukturierungsmöglichkeiten und Neuberuflichkeit aufgrund fehlenden Geldes - und die viele Gewalt und der Sexismus und Arbeitsaufgaben machen zu müssen, die zermürben, sind dooooooof. Wie wäre es denn, wenn in Deutschland für einheimische Menschen Jobbörsen und Berufsneuorientierungsbörsen angeboten werden, die die Bedürfnisse der berufserfahrenen Generationen berücksichtigen? Wie wäre es mit Würdigung der Lebensleistungen und Neugier und finanzieller Unterstützung und Jobausprobiermöglichkeiten in allen Branchen von der Gärtnerin bis zur Senatorin, bis zur Tischlerin und zum Diplomatischen Dienst und bis zum Kindergarten? Mit guten und sehr guten Verdienstmöglichkeiten? Wie wäre es, wenn die Altersdiskriminierung des deutschen Personalwesens für zukunftsfähige seriöse Unternehmen als Motor für wechselwillige Berufserfahrene genutzt wird, die auf dem zermürbenden Arbeitsmarkt einfach keine Chance auf Freude und Hoffnung und dauerhaft gutes Einkommen haben? Sie können das Ganze auch mal peppig machen. Mit 80er und 90er und weiterer Mugge. Geben Sie Ü40-Einheimischen Deutschlands die Chance, wieder Hoffnung und Freude zu entwickeln und ein gutes Arbeits- und Privatleben zu haben. Filtern Sie vor der Ü40-Jobbörse möglichst die schwarzen Schafe, Entwürdiger und Ausnutzer-Unternehmen heraus.

@Bundesregierung ... und? Wie lange lassen Sie die existenztödliche Qualifizierungsunterbindungs-Arroganz und Ausgrenzung im Geologie-Wissenschaftsbetrieb und in den geologischen Ämtern und Universitäten in Deutschland noch durchgehen? Sie finden meine eigenständig über 2 Jahrzehnte erbrachten Leistungen hier:

... die Unmöglichkeit eines glücklichen Seins. ... die vielen Missbrauchsopfer, die sexuelle Übergriffe im Kindesalter ertragen mussten und mit der schambehafteten und erschreckenden Erinnerung leben müssen, manchmal aufgrund beruflicher und wohnungstechnischer Umstände immer noch in der Nähe der Tat(en) ... die Missbrauchs- und Gewaltopfer, die als Erwachsene einfach nicht auf die Beine kommen, weil Teile der Gesellschaft inkl. spezifische eingeborene deutsche, hiesige, staatlich bezahlte Personen und spezifische, erlebte (akademische) Personen des beruflichen Umfeldes skrupellos sind und Gewalt- und Übergriffsopfer gern auch mal sekundär viktimisierten und für bekloppt hielten sowie weitere Gewalt und Übergriffe in Selbstverständlichkeit ausübten ... die Missbrauchsopfer und Gewaltopfer, die ihre gesellschaftlichen Mainstreamwünsche aufgrund der kapitalistischen Ellenbogen-Skrupellosigkeit einfach nicht erfüllen können ... die Missbrauchs- und Gewaltopfer, die ihre berufliche Qualifizierung aufgrund akademischer, existenzunterbindender Ignoranz und Skrupellosigkeit nicht machen können ... die Missbrauchs- und Gewaltopfer, die keinen Berufsumstieg schaffen, weil sie nicht wissen, wie sie es finanziell und örtlich stemmen sollen und Angst vor der massiven Zersetzung der Jobcenter und Arbeitsämter haben müssen Ich trinke einen Baileys auf die eingeborenen deutschen Überlebenden und Nichtüberlebenden von Kindesmissbrauch, Verschickung und Gewalt in Deutschland.

Deutschland schafft es mit seinem Bürokratiemonstergeschwurbel, die Lebenszeit in ein einziges Cortisol- und Verzweiflungsgemisch zu verschwurbeln. Mit Steuererklärungsformularen, wo man als anders gebildete Fachkraft ein einziges Hääähhh? hervorbringen kann und der Kopfdruck steigt und die Verzweiflung auch. Es ist ein einziges politisch konstruiertes Riesenmonstergeschwurbel hier in Deutschland an allen staatlich tolerierten Ecken, sodass gesund sein und naturnahes Leben als Fleischklöpsschen auf zwei Beinen (die Steinzeit ist ja in geologischen Zeiten nur einen Wimpernschlag her) völlig unmöglich sind. Und dann kommt eine lebende Katze und miaut und will Aufmerksamkeit als natürliches Wesen mit Fell und Wärme und niedlichen Pfötchen und Teddybärengesicht und völlig instinktgesteuertem Handeln. Ein Wesen, das eigentlich in der Natur nur schlafen, jagen, fressen, schnurren, miauen, pinkeln, scheißen, durch die Felder streifen und sich mit anderen balgen und fortpflanzen kennt. Und dann sitzt du hier als studierte Frau, die selbst im nichtstudierten Zustand an den Begleitumständen völlig verzweifelt, und verzweifelst an Deutschlands Schwurbelbürokratie, die sich überall als branchendeutschinterne Fremdsprachen durch das Land zieht. Mit mörderischem, existenztödlichem Drohjobcentergeschwurbel, mit vernichtendem Juristengeschwurbel, mit Medizinergeschwurbel und dem Rentensystemgeschwurbel und dem Computersoftwaregeschwurbel und völlig nicht machbarem Installationsgeschwurbel staatlich neuer Konstruktionen und ja, auch mit Geologiegeschwurbel, wenn man das nicht studiert hat. Und als natürlich hergestellte Frau und als gesellschaftskonform zivilisiert erzogener Deutschlandmensch sollst du das alles können. Übermenschlich all das hervorgebrachte Zivilisationsgeschwurbel der Nachsteinzeitmenschheit Deutschlands - all das sollst du bringen als von der Natur normal konstruiertes Fleischklöpsschen auf zwei Beinen. Und dann höre ich nach draußen - und höre Vögel zwitschern und Wind durch die Blätter der Bäume rauschen. Ich denke an die vielen Pflanzen, die da draußen wachsen und die auch hier drinnen die Zimmerdecke gern erreichen. Und dann denke ich an die duftenden Blüten, die Seen mit ihrem klaren oder kaputten Wasser und denke mir: Was um Himmels Willen hat sich die zivilisierte Menschheit dabei gedacht, so ein lebensfeindliches Geschwurbel zu konstruieren, dass kein Normalmensch je solide händeln kann.

Bitte schauen Sie sich das systematische Ausbeuten von Akademikerinnen und Akademikern an. Schauen Sie sich Geo-Universitäten und korrespondierende geologische Landesämter in Bezug zur selbstverständlichen Ausbeutung von Studenten und Soloselbstständigen an. Sie können mit der TU Bergakademie Freiberg, dem LAGB und dem LfULG beginnen. Allein in meinem Fall ist es ein gigantischer Berg jahrelanger Arbeit ohne Bezahlung. Immer unter der Maßgabe, es doch durch gute Arbeit und eine weitere Qualifizierung eines Tages in eine dauerhafte, solide Anstellung mit guten Bedingungen zu schaffen. Nehmen Sie sich gern die letzten 20 Jahre vor. Sie werden akademische Personen finden, die definierte Arbeitsbedingungen haben und Sie werden mit etwas Recherche auch Professoren finden, die massive Mehrarbeit erledigen ließen und in einem Fall auch produzierten. Kommen Sie diesbezüglich gern auf mich zu. Würde die viele Mehrarbeit der letzten Jahre seit der Wende ordentlich mit Sozialversicherung, Rentenversicherung und Steuer beaufschlagt, kämen enorm hohe Beträge auf die betreffenden Geo-Unternehmen zu.

Meine Karriere/ berufliche Teilhabe im Geologieberuf wird seit 2 Jahrzehnten systematisch unterbunden. Und nicht nur meine. Die berufliche Ausgrenzung und berufsbezogene Nötigungen gehen weit über die Wissenschaft hinaus. Die Qualifizierung zur Dr. rer. nat. und auch ein Berufswechsel sind unmöglich. Personal der TU Bergakademie Freiberg hat maßgeblichen Anteil an der Qualifizierungsunterbindung. LfULG und LAGB machen mit bei der beruflichen Ausgrenzung. Die erlebten Verhaltensweisen zwecks Datenbeschaffung und gleichzeitiger Ausgrenzung sind eigenartig.



