Die Liebe zur Musik und das jetzt.

Heike D. Grieswald • 4. September 2024

Die Liebe zur Musik und das jetzt.


Ich oute mich jetzt. Ich liebe Musik und ich singe gern. Und ich kann keine Noten. Letztens war ein schönes Event im Park in Limbach-Oberfrohna. Das war megacool. Ich wohne ja in der Waldenburger Straße 3, die seit vielen Jahren malträtiert wird von sauerstoffraubendem Aromatengestank der nahen Textilfabrik und von Rasenmäherleuten, die generell spätestens 7 Uhr morgens anfangen zu rattern und von dem fürchterlichen Krach der Bauarbeiten der Villa nebenan, die wahrscheinlich solange saniert wird, bis die Leute in Rente gehen. Und nun? Nun kommt eine neue Baumaßnahme dazu. Der Umbau der Waldenburger Straße 3. Während die Leute drin wohnen. Die, die es sich leisten können, sind ausgezogen. Andere harren aus, wie ich. Es ist ja bekannt, dass ich aus diversen Gründen aus LO raus will. Aber in der Vetternwirtschafts-Narzissmus-Korruptheit der geologischen Landesämter, der Geo-Wissenschaft und der machtmissbrauchenden und machtausnutzenden Personen des Berufsstandes und der heterogenen Geo-Geldschwankungen habe ich es bisher noch nicht geschafft, einen anderen Standort dauerhaft zu akquirieren. Und zusätzlich gibt es ja noch die hiesigen zersetzenden Jobcenter/Arbeitsamtsmethoden, die über Jahrzehnte zum heulen und zur totalen Verzweiflung bringen und zu Korruptheit zwingen. Ob Polizei und andere den Machenschaften irgendwann auf die Schliche kommen? Es wäre schön. Zumindest das BKA hat ein Jobcenter bereits erfasst. Ich bin gerade nicht nüchtern. Seit 9 Monaten arbeite ich im Globus Chemnitz. Im unglaublichen Qualitäts-Essens-Schlaraffenland mit megacoolen Teams. Leider mit viel zu geringem Gehalt. Ich habe noch nie in meiner Berufszeit derart gut funktionierende Teams erlebt. Heute abend nach der Schicht habe ich mir einen Glühwein geholt. Es gibt dort im Lager noch Glühwein. Auch mit dem Marx-Nischel. Aber Stasi-Erinnerung will ich nicht trinken. Ich habe Rotwild Glühwein geholt. Rosè. Ach ist der gut! Nun bin ich so angetütelt, dass ich wieder mal aus dem Kalten heraus schreibe. Und nebenbei bei youtube schöne Lyrics mitlaufen habe. Ich liebe Musik.



Die derzeitige Zeit ist unheimlich. Auch mein Umfeld. Ich würde so gerne wegziehen. Ich habe hier im Haus und im Umfeld ziemlich viele Nahbereichsübertritte erlebt. Über all die Jahre immer wieder. Von Deutschen und Zugezogenen. Es macht mir Angst. Es macht mir Angst. Seit Jahren. Und die Stadtobersten? Die haben nichts besseres zu tun, als hier direkt neben mir ein Baubüro zu genehmigen. Wir haben als neuesten Umfeldgestank irgendwelche Abgase von Baumaschinen.


Ich würde gern singen und ich schwimme gern in sauberen ruhigen Seen. Hier hinterm Haus gibt es das vielgepriesene Landschaftsschutgebiet Limbacher Teiche. Das wird ordentlich zugenebelt mit Aromaten und die Wiesen werden ordentlich mit Gülle gedüngt, sodass die Teiche jedes Jahr umkippen. Natürlich ist die Natur kräftig und zäh. Aber es nervt. Genau wie der Müll, der jedesmal auf und neben den Wegen liegt, wenn ich eine Runde gehe. Seit Jahren. Mir geht das sowas auf den Keks! Auch der Schlamm und die geringe Wassertiefe. Das ist so schade für die Schwäne und die anderen Tiere.


Aber ich komme hier nicht weg. Die Geobranche ist anthropogen katastrophal. Und der bezahlbare Wohnungsmarkt auch. Einige erlebte Dinge traumatisieren dauerhaft. Ich habe mir erlaubt, einige der Dinge der Polizei zu kommunizieren, auch wenn die staatlich angestellten Juristen nicht tätig werden werden. Doch das ist es mir wert. Ich kann nämlich seit 2017 nicht mehr. Seit alles brüll- und anderweitig kulminiert ist. Zwischenzeitlich habe ich mehrere Internetpräsenzen geführt und Youtubekanäle. Auch derzeit. Und ich habe riesige wissenschaftliche Leistungen erstellt. Gegen allen Widerstand und ohne finanzielle Unterstützung durch versprochene Landesamtsgelder oder andere wissenschaftliche Gelder. Bis heute habe ich keine geeignet akademische Unterstützung, um die Leistungen zwecks Qualifizierung zum Dr. rer. nat. durchsehen zu lassen. Das sind mittlerweile auch schon wieder 4 Jahre. Es ist gruselig radikal ausgrenzend im Geoberuf. Kürzlich habe ich mal wieder aus Angst Internetpräsenz und Youtubekanal gelöscht. Aus Angst. Ab und zu ist im Globus jemand an der Kasse, der mir Angst macht. Manchmal wird mir auch übel. Ich habe ja den Kindesmissbrauch erlebt und denke als Konsequenz viel über Menschenkörper, Menschengedanken und anderes nach. Ja, es ist nicht einfach. Das Team ist gut.


Ja, ich möchte jetzt eine Liebenserklärung an die Polizei und an Spezial-Sicherheitskräfte machen und, weil ich es im genetischen Körpersystem habe, auch an Musiker/Innen, auch an lokale. Bähm.


Nu ist es raus.


Ich liebe singen. Und ich würde gern aus der Region Chemnitz-Zwickau wegziehen. Eine örtliche Pause vom hier machen. Mit meiner Katze.

von Heike D. Grieswald 24. Januar 2026
Es gibt Ü30-Parties und manchmal sogar Ü40-Parties. Wann werden denn endlich Ü40- bis Ü60-Jobbörsen und Berufsneuorientierungsmessen deutschlandweit angeboten? Ich kann nur von mir sprechen. Das Gefangen sein in einem beruflichen Umfeld ohne Weiterentwicklungsmöglichkeiten in schöne blumige und sozial hübsche Richtungen, ohne Qualifizierungsmöglichkeiten zum Dr. rer. nat. aufgrund der deutschlandweiten existenzzerstörenden akademischen Diskriminierung, ohne Möglichkeiten in andere berufliche Strukturen wie Landesämter oder Forschung etc., ohne berufliche Umstrukturierungsmöglichkeiten und Neuberuflichkeit aufgrund fehlenden Geldes - und die viele Gewalt und der Sexismus und Arbeitsaufgaben machen zu müssen, die zermürben, sind dooooooof. Wie wäre es denn, wenn in Deutschland für einheimische Menschen Jobbörsen und Berufsneuorientierungsbörsen angeboten werden, die die Bedürfnisse der berufserfahrenen Generationen berücksichtigen? Wie wäre es mit Würdigung der Lebensleistungen und Neugier und finanzieller Unterstützung und Jobausprobiermöglichkeiten in allen Branchen von der Gärtnerin bis zur Senatorin, bis zur Tischlerin und zum Diplomatischen Dienst und bis zum Kindergarten? Mit guten und sehr guten Verdienstmöglichkeiten? Wie wäre es, wenn die Altersdiskriminierung des deutschen Personalwesens für zukunftsfähige seriöse Unternehmen als Motor für wechselwillige Berufserfahrene genutzt wird, die auf dem zermürbenden Arbeitsmarkt einfach keine Chance auf Freude und Hoffnung und dauerhaft gutes Einkommen haben? Sie können das Ganze auch mal peppig machen. Mit 80er und 90er und weiterer Mugge. Geben Sie Ü40-Einheimischen Deutschlands die Chance, wieder Hoffnung und Freude zu entwickeln und ein gutes Arbeits- und Privatleben zu haben. Filtern Sie vor der Ü40-Jobbörse möglichst die schwarzen Schafe, Entwürdiger und Ausnutzer-Unternehmen heraus.
von Heike D. Grieswald 21. Januar 2026
von Heike D. Grieswald 21. Januar 2026
von Heike D. Grieswald 9. November 2025
https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/wirtschaft/seltenen-erden-lithium-sachsen-thueringen-europa-import-abhaengigkeit-100.html
von Heike D. Grieswald 27. Oktober 2025
@Bundesregierung ... und? Wie lange lassen Sie die existenztödliche Qualifizierungsunterbindungs-Arroganz und Ausgrenzung im Geologie-Wissenschaftsbetrieb und in den geologischen Ämtern und Universitäten in Deutschland noch durchgehen? Sie finden meine eigenständig über 2 Jahrzehnte erbrachten Leistungen hier:
von Heike D. Grieswald 12. Juli 2025
... die Unmöglichkeit eines glücklichen Seins. ... die vielen Missbrauchsopfer, die sexuelle Übergriffe im Kindesalter ertragen mussten und mit der schambehafteten und erschreckenden Erinnerung leben müssen, manchmal aufgrund beruflicher und wohnungstechnischer Umstände immer noch in der Nähe der Tat(en) ... die Missbrauchs- und Gewaltopfer, die als Erwachsene einfach nicht auf die Beine kommen, weil Teile der Gesellschaft inkl. spezifische eingeborene deutsche, hiesige, staatlich bezahlte Personen und spezifische, erlebte (akademische) Personen des beruflichen Umfeldes skrupellos sind und Gewalt- und Übergriffsopfer gern auch mal sekundär viktimisierten und für bekloppt hielten sowie weitere Gewalt und Übergriffe in Selbstverständlichkeit ausübten ... die Missbrauchsopfer und Gewaltopfer, die ihre gesellschaftlichen Mainstreamwünsche aufgrund der kapitalistischen Ellenbogen-Skrupellosigkeit einfach nicht erfüllen können ... die Missbrauchs- und Gewaltopfer, die ihre berufliche Qualifizierung aufgrund akademischer, existenzunterbindender Ignoranz und Skrupellosigkeit nicht machen können ... die Missbrauchs- und Gewaltopfer, die keinen Berufsumstieg schaffen, weil sie nicht wissen, wie sie es finanziell und örtlich stemmen sollen und Angst vor der massiven Zersetzung der Jobcenter und Arbeitsämter haben müssen Ich trinke einen Baileys auf die eingeborenen deutschen Überlebenden und Nichtüberlebenden von Kindesmissbrauch, Verschickung und Gewalt in Deutschland.
von Heike D. Grieswald 9. Juni 2025
Deutschland schafft es mit seinem Bürokratiemonstergeschwurbel, die Lebenszeit in ein einziges Cortisol- und Verzweiflungsgemisch zu verschwurbeln. Mit Steuererklärungsformularen, wo man als anders gebildete Fachkraft ein einziges Hääähhh? hervorbringen kann und der Kopfdruck steigt und die Verzweiflung auch. Es ist ein einziges politisch konstruiertes Riesenmonstergeschwurbel hier in Deutschland an allen staatlich tolerierten Ecken, sodass gesund sein und naturnahes Leben als Fleischklöpsschen auf zwei Beinen (die Steinzeit ist ja in geologischen Zeiten nur einen Wimpernschlag her) völlig unmöglich sind. Und dann kommt eine lebende Katze und miaut und will Aufmerksamkeit als natürliches Wesen mit Fell und Wärme und niedlichen Pfötchen und Teddybärengesicht und völlig instinktgesteuertem Handeln. Ein Wesen, das eigentlich in der Natur nur schlafen, jagen, fressen, schnurren, miauen, pinkeln, scheißen, durch die Felder streifen und sich mit anderen balgen und fortpflanzen kennt. Und dann sitzt du hier als studierte Frau, die selbst im nichtstudierten Zustand an den Begleitumständen völlig verzweifelt, und verzweifelst an Deutschlands Schwurbelbürokratie, die sich überall als branchendeutschinterne Fremdsprachen durch das Land zieht. Mit mörderischem, existenztödlichem Drohjobcentergeschwurbel, mit vernichtendem Juristengeschwurbel, mit Medizinergeschwurbel und dem Rentensystemgeschwurbel und dem Computersoftwaregeschwurbel und völlig nicht machbarem Installationsgeschwurbel staatlich neuer Konstruktionen und ja, auch mit Geologiegeschwurbel, wenn man das nicht studiert hat. Und als natürlich hergestellte Frau und als gesellschaftskonform zivilisiert erzogener Deutschlandmensch sollst du das alles können. Übermenschlich all das hervorgebrachte Zivilisationsgeschwurbel der Nachsteinzeitmenschheit Deutschlands - all das sollst du bringen als von der Natur normal konstruiertes Fleischklöpsschen auf zwei Beinen. Und dann höre ich nach draußen - und höre Vögel zwitschern und Wind durch die Blätter der Bäume rauschen. Ich denke an die vielen Pflanzen, die da draußen wachsen und die auch hier drinnen die Zimmerdecke gern erreichen. Und dann denke ich an die duftenden Blüten, die Seen mit ihrem klaren oder kaputten Wasser und denke mir: Was um Himmels Willen hat sich die zivilisierte Menschheit dabei gedacht, so ein lebensfeindliches Geschwurbel zu konstruieren, dass kein Normalmensch je solide händeln kann.
von Heike D. Grieswald 28. März 2025
Bitte schauen Sie sich das systematische Ausbeuten von Akademikerinnen und Akademikern an. Schauen Sie sich Geo-Universitäten und korrespondierende geologische Landesämter in Bezug zur selbstverständlichen Ausbeutung von Studenten und Soloselbstständigen an. Sie können mit der TU Bergakademie Freiberg, dem LAGB und dem LfULG beginnen. Allein in meinem Fall ist es ein gigantischer Berg jahrelanger Arbeit ohne Bezahlung. Immer unter der Maßgabe, es doch durch gute Arbeit und eine weitere Qualifizierung eines Tages in eine dauerhafte, solide Anstellung mit guten Bedingungen zu schaffen. Nehmen Sie sich gern die letzten 20 Jahre vor. Sie werden akademische Personen finden, die definierte Arbeitsbedingungen haben und Sie werden mit etwas Recherche auch Professoren finden, die massive Mehrarbeit erledigen ließen und in einem Fall auch produzierten. Kommen Sie diesbezüglich gern auf mich zu. Würde die viele Mehrarbeit der letzten Jahre seit der Wende ordentlich mit Sozialversicherung, Rentenversicherung und Steuer beaufschlagt, kämen enorm hohe Beträge auf die betreffenden Geo-Unternehmen zu.
von Heike D. Grieswald 27. März 2025
Meine Karriere/ berufliche Teilhabe im Geologieberuf wird seit 2 Jahrzehnten systematisch unterbunden. Und nicht nur meine. Die berufliche Ausgrenzung und berufsbezogene Nötigungen gehen weit über die Wissenschaft hinaus. Die Qualifizierung zur Dr. rer. nat. und auch ein Berufswechsel sind unmöglich. Personal der TU Bergakademie Freiberg hat maßgeblichen Anteil an der Qualifizierungsunterbindung. LfULG und LAGB machen mit bei der beruflichen Ausgrenzung. Die erlebten Verhaltensweisen zwecks Datenbeschaffung und gleichzeitiger Ausgrenzung sind eigenartig.